Im Lauschrausch – Videorückblick

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Im letzten Beitrag habe ich auf das diesjährige Dresdner Obertonfestival Lauschrausch hingeweisen. Jens Mügge , der das  OvertoneNetwork ins Leben gerufen hat, hat ein kleines Video mit einem Rückblick auf die Highlights zusammengestellt.  Ich selber konnte nur am Sonntag dabei sein bei Egschiglen, was den Besuch alleine bereits lohnenswert gemacht hat…

Im Lauschrausch – Obertontage 2009

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Alle Freunde der besonderen obertonreichen Musik, für die hier immer mal wieder ein Hinweis erscheint, möchte ich auf eine neue Veranstaltung hinweisen. Vom 11. bis 13. September finden in Dresden die Obertontage statt. Jan Heinke und die 1001 Märchen GmbH haben wieder ein umfangreiches Programm zusammengestellt, auf das man sehr gespannt sein darf. Hier gibt es weitere Infos. Vielleicht trifft man sich ja dort.

Andreas

Das Ende ist nah.

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Als Kind der Wende ist es eine Gnade, auch einmal zurückblicken zu können auf das Ende und den Wandel eines überkommenen Gesellschaftssystems. Mal ganz grob skizziert ergibt sich folgendes Bild:

1985 kommt in Rußland Michael Gorbatschow an die Macht. Mit ihm weht ein neuer Wind durch die Flure der Macht. Glasnost (Offenheit) und Perestroika (Umstrukturierung). Ein bisschen von diesem Wind wehte zu uns ins Tal der Ahnungslosen über die Zeitschrift Sputnik. Da dies aber gefährlich geworden war für die damalige Führung der DDR wurde der Sputnik im November 1988 verboten. Geholfen hat es aber nicht. „Mit dem Verbot heizte die SED-Führung den Unmut in der DDR und sogar in der Partei weiter an.“ Ein Jahr später war die Mauer Geschichte und vom Sputnik wurde eine Sonderausgabe gedruckt mit den wichtigsten Artikeln der nicht gedruckten Zeit…

Auch heute befinden wir uns am Ende eines Herrschaftssystem. Der Wandel wird auf allen Ebenen sichtbar.  Heute heißt der Sputnik nicht mehr Sputnik, sondern Internet. Wie sehr es ihnen Angst macht, sieht man daran, wie in der letzten Zeit aus immer mehr Richtungen versucht wird, ein Verbot und eine Kontrolle des freien Zugangs zu freier Information zu verbieten. Macht mal würde ich sagen. Es freut mich zu sehen, daß sich Geschichte wiederholt und das Ende nahe ist. Ich freue mich schon auf den Tag, wo die Machtmarionetten zusammen mit ihren Spielern von heute öffentlich auf dem Marktplatz der Stadt Ihre Verbechen und Lügen vorlesen und gestehen müssen, die man jetzt schon im Internet nachlesen kann. Und das das  Pfeifen des Windes jetzt schon lauter wird, ist unüberhörbar…

Global Scaling im Gespräch

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In Florians Blog Astrodicticum Simplex läuft seit geraumer Zeit eine längere Diskussion rund um Global Scaling. Ein Leser A.F. hat ein paar ausführlichere Fragen zum Global Scaling gestellt, die vielleicht zu einem tieferen Verständnis des Global Scaling führen können. Da die Antwort etwas ausführlicher geworden ist und das Klima in Florians Haus etwas rau, setze ich die Antwort hier rein.

Zur Vorbemerkung:  Ich habe das Kompendium nicht verfasst, aber die Ausbildung im Global Scaling Institut durchlaufen und stecke deswegen ein bisschen tiefer in der Materie drin und bin zu manchem aussagefähig und zu manchem nicht.

Zur Seite 15) Wie schon von Dir festgestellt, ist dort ein Fehler in der Formel drin. Die Formel lautet richtig:

Lambda=h/2pimc

Falls es einen Hinweis gibt, wie ich die Formel richtig einbinden kann, bin ich für jeden Hinweis dankbar.

Seite 17) Zitat:“Ein Reflexionsmaximum und ein Absorptionsmaximum im Knotenpunkt, wie begründet man das? Das sind ‚entgegen-gerichtete‘ Effekte.

Wie Du in der Darstellung auf der Seite siehst, gibt es zwei Arten von Knoten. einen roten und einen Blauen. Der Abstand von einem Roten zu einem roten Knoten beträgt 3 log Einheiten, der Abstand von blau zu rot 3/2, die als Phasenverschiebung bezeichnet werden. Es ist so, daß die Knoten oder vielmehr Prozesse, die in einem Knoten liegen, unterschiedliche Eigenschaften haben, je nachdem in welchem Knoten oder Knotenbreich sie liegen. Wenn Du die Darstellung auf Seite 23 ansschaust, befinden sich in roten Knoten die Atmung, das Nervensystem, die optischen Rezeptoren, und das Gehör, während auf den blauen Knoten das Herz, die Muskeln und die Stimme liegen. In dem einen Fall sind es Prozesse, die mehr mit dem Nervensystem zu tun haben, in dem anderen Prozesse, die mehr mit dem Muskelsystem zu tun haben, die in der Nähe gleicher Knoten liegen und deswegen ähnliche Eigenschafften haben, von rot zu blau aber unterschiedliche. Dies sozusagen als Erläuterung, daß es 2 unterschiedliche Arten von Knoten gibt. Zu dem konkreten Fall auf Seite 17 kann ich aber nichts sagen, da ich zu wenig Biologe bin, sondern eher aus der physikalischen Richtung komme.

Seite 18) Zitat:“In der Tabelle, geringe Beeinflussbarkeit und turbulenter Prozessverlauf ist das kein Widerspruch?“

Nein, das ist kein Widerspruch. Ein System, daß sich innerhalb eines Knotenbereiches befindet, geht ständig in Resonanz mit Eigenschwingungen des Protons. Dadurch kann es sehr turbulent zu gehen. Dementsprechend ist das System aber schwer zu steuern, wenn ständig von außen neue Impulse kommen. Also als Beispiel jemand ist mit dem Auto ins Schleudern gekommen, es kommen ständig Impulse von außen, wechselnder Fahrbahnbelag, Sträucher, Bäume etc. Das würde ich einen turbulenten Prozessverlauf nennen. Die Chancen dort noch steuernd einzugreifen, sind aber sehr schlecht. deswegen geringe Beeinflußbarkeit.

Seite 19) “ Die Orbitalevolution, was soll das sein? Die Orbitale sind zudem zufällig verteilt und treffen keine Knotenpunkte, bis auf einen Zufallstreffer. An dieser Stelle verweise ich z.B auf die Titius-Bode Reihe, sie trifft 8 Planeten exakt bis auf wenige Prozent Abweichung. Wenn das gezeigte Bild kein Zufall ist, was ist dann die Titius-Bode Reihe?“

Aus anderen Prozessen und Prozessverläufen ließ sich ableiten, daß es bestimmte Bewegungstendenzen innerhalb des Fraktals oder innerhalb eines Knotenbereiches gibt. Ein Prozess, der in unmittelbarer Nähe zum Hauptknoten sitzt, hat gerade eine sehr turbulente Zeit. Sehr wahrscheinlich wird er dort wieder hinausgeworfen. entweder darüber hinaus, oder auf ein niedrigeres Niveau. Möchte sich der Prozess schon in der Nähe des Knotens aufhalten, um viel Energie über Resonanz „überspielt“ zu bekommen, wird er sich früher oder später den Rand eines Knotens suchen. Das wäre dan ein erfahreneres System. Daher die Aussage, daß Jupiter und Saturn alte Systeme sind, da sich beide jeweils an einem Rand des grünen Bereiches eingenistet haben, der in sich die Überlagerung zweier unterknoten darstellt. Umgekehrt heißt daß aber eben, daß die Venus dort, wo sie jetzt sitzt nicht ewig bleiben können wird. In welchem Zeitraum sich das ändert, daß wäre eine Aufgabe der „Himmelmechaniker“ das zu untersuchen.

Persönliche Anmerkung: Die Beschreibungen aus verrschiedenen Überlieferungen könnten auss meiner Sicht ein Hinweis sein, da ich sie nicht für bloße Mythen halte, sondern zu viel gleichlautende gelesen habe.

Es gibt etwas, das grundlegend im gesamten Universum is, und daß ist die logarithmische Skaleninvarianz. Im Kompendium gibt es dazu auch einen Absatz. Wer mehr dazu wissen möchte kann ja nach Scaling laws oder Power Lwas googlen. Die Titus Bode Reihe ist nur eine von vielen Versuchen, diese Skaleninvarianz am Beispiel der Planetenbahnen zu fassen. Was soweit auch recht gut klappt. Die GS Theorie präzisiert die Skaleninvarianz etwas und bringt erst einmal überraschend neue Erkenntnisse und Voraussagen, die eben noch zeigen werden, ob wir die Theorie richtig verstanden haben bis jetzt.

Zu Seite 19 und 20) Hier gilt das gleiche wie oben. Wir haben gewisse Dinge aus anderen Prozessen gelernt und können diese Erkenntnisse nun anwenden auf neue unerforschte Prozesse. Es müßte sich als ein Astronom intensiv mit der Theorie beschäftigen und dann mit den Planeten, um zu sehen, was an neuen Erkenntnissen zu gewinnen ist, auch wenn sie erst einmal allem bekannten zu widersprechen scheinen. Global Scaling ist ein hervorragender Weg, von der Natur zu lernen. Es hat an vielen Stellen bewiesen, wie exzellent es funktioniert und sich damit arbeiten läßt, und es gibt noch viele Gebiete die unerforscht sind. Also wenn es hier irgendwelche wissenschaftliche Egos gibt, dies ist ein wirklich lohnendes Feld und die Ausbildung im Global scaling ist aus meiner persönlichen Sicht das beste, was man heute an Ausbildung erhalten kann. Auch wenn einige das nicht glauben werden.

Konkret bin ich hier aber nicht aussagefähig zu den inneren Prozessen der Planeten, zumindest nicht mit vertretbarem Zeitaufwand.

Seite 21) „Bzgl. Hirnaktivitäten keine Ahnung, aber die Taktfrequenzen der Intel-Prozessoren scheinen auf den ersten Blick einigermaßen zu passen, nun kann man das ganze mit AMD Prozessoren untermauern, AMD Athlon von 500mhz bis 2200mhz Realtakt, wie passt das zusammen? Core Duo läuft auch mit 1,4ghz und ist nicht im Bild. Pentium mmx hatte auch 233 mhz genauso wie Pentium2, der Übergang ist also fließend, nicht stufenweise wie man das darstellen will.“

Die Hirnaktivitäten stimmen wirklich so. Das habe ich selber nachgerechnet. Daß ist ein schöne Fall, wo man etwas lernen kann über verschiedene Bereiche des Fraktals und deren Eigenschaften bzw. Phasenwechsel von Beriech zu Bereich. Zu den Prozessoren hat ja cimddwc weiter oben einen interessanten Artikel von ihm verlinkt. Er scheint ja tiefer in der Prozessormaterie zu stecken. Insofern wäre es gut, wenn er sich noch einmal intensiver mit Global Scaling beschäftigen würde und dann die Prozessoren untersuchen würde. Ein Stnadartsatz aus der Ausbildung und Arbeit mit GS lautet 99% Recherche und 1 % Rechnen. Also wirklich erst einmal genau anschauen, wie läuft der Prozess ab, was sind die Einflußgrößen und was hängt womit zusammen, ehe man beginnt zu Rechnen und zu analysieren.

Seite 22) „Das Fundamentale Zeitfraktal….man sieht sofort, absolut zufällige Verteilung, erst im Nachhinein hat man bei den Knoten nach Ereignissen gesucht. Wieso taucht die Geburt als wichtiges Ereignis nicht auf? …“

Die Geburt taucht sehr wohl auf und sie liegt sehr wohl in einem Knoten. Sie liegt in dem Knoten 0, da dort der neue Prozess beginnt. Für die Skeptiker, die sagen, das Baby ist bereits 9 Monte in der Entwicklung, kann man sagen, es beginnt aber der eminent wichtige Prozess des Atmens. Die Geburt ist also der Anfang eines eigenen Fraktals. Ein Fraktal startet mit der Zeugung und ein neues mit dem ersten Atemzug. Dieses ist eher für das weitere Leben bestimmend. Würde man die Entwicklung des Embryos im Mutterleib betrachten, wäre es ein Phasensprung mit einer neuen Qualität hinter dem Knotenpunkt. Man kann auch die Zeiten nach der Gebut darstllen, aber das ist in dem Fall nicht wirklich zielführend, Die ersten Tage sind sehr turbulent und von einer hohen Ereignisdichte geprägt, da dort (durch die logarithmische Skaleninvarianz) die Knoten immer dichter beieinander liegen rückwärts gesehen.

Seite 23) Zu den 2000 Hz bin ich selber noch auf der Suche nach einer Quelle, bzw. was sich dort befindet. Ich bin mir aber sehr sicher, wenn ich die Tierwelt anschaue und wirklich verstanden habe, was dort passiert (99% Recherche) wird sich eine klare Übereinstimmung mit dem Frkatal ergeben. Es gibt mittlerweile Veröffentlichungen bze. Untersuchungen zum Körpergewicht, zum ph Wert des Blutes, Eben ist eine Publikation zu Höchstleistungen im Sport veröffentlich worden, die alle eine wirklich signifikante Übereinstimmung mit dem Fundamentalen Fraktal der GS Theorier gezeigt haben. Insofern bin ich sehr sicher, daß sich ähnliche Übereinstimmungen im Tierreich finden werden.

Auch das ist Dresden

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Kaum ist der eine Beitrag draußen, geht es fröhlich weiter mit der unhinterfragten Propaganda unserer Tageszeitungen.

Die Bundesulla hat heute verkündet, ab Herbst 25 Millionen Bundesbürger durchimpfen zu wollen.  Wer gibt solche Meldungen willfährig fahrlässig unkommentiert weiter? Unsere Tageszeitungen. Der im Artikel genannte Pharmahersteller hat eine Niederlassung in Dresden in der Nähe von der Steinstraße. Due Politiker dieser Stadt sonnen sich im Lichte der Investitionen, die allen nur Nützen. Was wirklich dahinter steckt, kann man hier bei Gerhard Wisnewski nachlesen. Und um mal die Größenordnung etwas zu relativieren: SO sieht eine Pandemie aus.

Ich schlage vor, ins Herz zu gehen und eine neue Realität zu erschaffen. Voller Liebe,  Vertrauen und Naturverbindung….

Heureka – Aber nicht in Dresden

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Dresden, daß sich immer gerne auf seiner Vergangenheit aussruht oder Stadt der Iwssenschaft und der Kunst sein will, zeigt sich mal wieder von seiner „besten“ Seite.

Heiko Guter hat vor 12 Jahren angefangen, den historischen Weihnachtsmarkt in Dresden im Stallhof aufzubauen und zu gestalten. 2007 wurde der Markt zum beliebtesten Markt in Deutschland gewählt. eigentlich sollte man annehmen, daß die Stadt weiß, was sie an solchen Leuten hat, die in Eigeninitiative den Ruf der Stadt prägen und entwickeln. Folgt man dem Artikel der heutigen Sächsischen Zeitung, scheint es aber unserer Stadtverwaltung mal wieder zu gut zu gehen. Aber in einer Stadt, in der man meint, die Ehrung als Weltkulturerbe wegwerfen zu dürfen und die sich im Moment damit brüstet, zur Einkausstadt zu werden, wundert mich nichts mehr. Wer weiß, wieviel in der Verwaltung sich haben einkaufenn lassen für die genzen Geschmacksverirrungen architektonischer und sonstiger Art. Selbst unsere ach so freien Journalisten von obiger und der anderen Zeitung bleiben wie immer ruhig. Das ist das tragische am Dresdner, er arrangiert sich immer irgendwie mit den Gegebenheiten, geht aber nie auf die Barrikaden…

Wilson Bentley – The Snoflake Man

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Weil ich gerade mit Stephan drüber gesprochen habe und weil dieser Sommer im Moment nicht so recht weiß, wo er hin will, mache ich heute mal einen Wintereintrag. Hier ein kleines Video über Wilson Bentley, der wohl der erste Mensch der Neuzeit war, der Schneeflocken fotografiert hat. Auch wenn das Video nur kurz ist, zeigt es doch einen Einblick in eine wundervolle Welt, die immer wieder zum Staunen einlädt wegen der puren Schönheit ihrer Geometrie…

Elbeschwimmen – Welterbe

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Zum Leben in der Stadt, insbesondere in Dresden, gehört der Fluß, von dem die Stadt lebt.

Auch in diesem Sommer gibt es wieder die Möglichkeit, den Fluß aus einer einmaligen Perspektive zu erleben.  Am 9. August findet das traditionelle Elbeschwimmen vom Blauen Wunder zum Fährgarten Johannstadt statt. Näheres hier. So wie es aussieht, ist die die vorerst letzte Gelegenheit, den Fluß ohne Monsterbrückenbogen zu erleben.

In diesem Zusammenhang möchte ich noch auf die Aktion von Heinz Ratz hinweisen. Er kommt am 23.Juli für ein Konzert nach Dresden im Rahmen seines Flußprojektes. Dafür hat er sich vorgenommen, jeweils m Tag des Konzertes 20km der Strecke zum Konzert in dem örtlichen FLuß zurückzulegen. Und das sollte unbedingt unterstützt werden. Hier gibt es nähere Infos dazu.

Bei Youtube gibt es ein kleines Video zu der Aktion.

Und zum Schluß sei noch hingewiesen auf den Blog von Stephan der die (Un-)Entwicklung unserer Umgebung mit vielen interessanten Beiträgen begleitet. Aktuell gibt es eine Sammlung von Beiträgen zur Aberkennung des Weltkulturerbes zu entdecken.

Das seltsame Gebahren unsere Lokalzeitungen, die einen nicht geringen Anteil an der jetzigen Misere haben.

Und noch zwei Videos, die die Monströsität des Machwerkes zeigen.