Wir hatten hier schon an verschiedener Stelle seltsame interessante Antennenanlagen vorgestellt, die evtl. auch eine andere Bedeutung gehabt haben könnten, als die offiziell erklärte. (hier, hier)
English Russia, auf die ich auch vorher schon verlinkt hatte, hat wieder einen interessanten Artikel mit Bildern einer solchen Phased-Array-Antenne in Russland. In dem Artikel steht zwar, daß es eine einzigartige Struktur sei, aber schon ein Blick in die Wikipedia zeigt, daß es diese Antennenanlagen auch im Westen gibt.
Tschernobyl 2 ist der Name einer Antennenanlage, die in unmittelbarer Nähe des Kernkraftwerkes steht. Ich hatte an früherer Stelle (hier, hier) schon einmal darüber geschrieben. Da ich mal wieder über neue Bilder gestolpert bin, soll hier erneut darauf hingeweisen werden. Interessant in Zusammenhang mit der zuletzt vorgestellten Dokumentation über die wahren Hintergründe des Unglücks, ist der Hinweis auf Seite 2, daß eine Sprengung der Antenne nicht möglich ist wegen der Gefahr, ein Erdbeben auszulösen…
Stephan hat in seinem Blog eine kleine Linksammlung veröffentlicht. Dabei ist er auf ein sehr interessante Interview bei den Elementarfragen mit Sebastian Pflugbeil gestoßen, daß ich hier dringend weiterempfehlen möchte. Sebastian Pflugbeil war der erste Westler überhaupt, der sich in den zerstörten Reaktor in Tschernobyl begeben hat. Zusammen mit dem russischen Forscher Tschetscherow untersuchte er für eine Fernsehdokumentation das wahre Ausmaß der Katastrophe. An anderer Stelle habe ich darüber schon berichtet und die entsprechende Dokumentation (Ich hatte die Dokumentation noch gar nicht verlinkt… Deswegen hier. ) verlinkt. In dem Interview für Elementarfragen zeigt Pflugbeil sehr eindrücklich die Gemengelage um die Atomkraft auf und wer hinter der öffentlichen Meinung steckt.
Es gibt auch eine Dokumentation, die vor Pflugbeils Besuch in Tschernobyl gedreht wurde. In Ihr wird der Forscher Tschetscherow vorgestellt, der selber über 1000 mal im Kern des Reaktors gewesen ist. Darin gehet es auch um mögliche Zusammenhänge zwischen Erdbeben und dem Reaktorunfall in der Ukraine. Bisher hatte ich immer nach dieser Dokumentation gesucht. Scheinbar ist sie doch noch im Netz aufgetaucht. Da ich sie für sehr wichtig halte auch in Zusammenhang mit den Beiträgen über die Antennenanlage in Tschernobyl hierundhier, soll sie hier gleich noch angeführt werden.
Da sich manchmal sehr kurzfristig Vortragstermine ändern oder ergeben, gibt es ab sofort auch Kurznachrichten auf Twitter zu lesen. Zusammen mit Hinweisen auf interessante Artikel hoffe ich auf rege Vernetzung und Weiterverbreitung…
In früheren Beiträgen habe ich über russische Antennenanlagen berichtet, die in der Nähe des Kernkraftwerkes Tschernobyl stehen evtl. mit verantwortlich sind, daß zurückgeschlagene Energie Spannungen im Erdreich aufgebaut hat, die sich dann in der Explosion der Reaktorblockes entladen haben sollen. Ein Thema, das immer wieder in Zusammenhang mit solchen Sendeanlagen genannt wird, ist HAARP, eine zumindest von den Möglichkeiten her ähnliche Anlage, die in Alaska steht.
Im Zusammenhang mit dem Erdbeben in Haiti taucht hier eine interessante Meldungskombination auf, die ich einfach mal weiterreiche. Vielen Dank an Medienanalyse-International .
An diesem Wochenende bin ich Leipzig gewesen, um am Geopolitik Treffen teilzunehmen. Einen kleinen Eindruck von der Qualität des gebotenen bietet dieses Video. Einen ausführlicheren Bericht gibt es bei Frank auf NuoViso, der das ganze veranstaltet hat.
Als Kind der Wende ist es eine Gnade, auch einmal zurückblicken zu können auf das Ende und den Wandel eines überkommenen Gesellschaftssystems. Mal ganz grob skizziert ergibt sich folgendes Bild:
1985 kommt in Rußland Michael Gorbatschow an die Macht. Mit ihm weht ein neuer Wind durch die Flure der Macht. Glasnost (Offenheit) und Perestroika (Umstrukturierung). Ein bisschen von diesem Wind wehte zu uns ins Tal der Ahnungslosen über die Zeitschrift Sputnik. Da dies aber gefährlich geworden war für die damalige Führung der DDR wurde der Sputnik im November 1988 verboten. Geholfen hat es aber nicht. “Mit dem Verbot heizte die SED-Führung den Unmut in der DDR und sogar in der Partei weiter an.” Ein Jahr später war die Mauer Geschichte und vom Sputnik wurde eine Sonderausgabe gedruckt mit den wichtigsten Artikeln der nicht gedruckten Zeit…
Auch heute befinden wir uns am Ende eines Herrschaftssystem. Der Wandel wird auf allen Ebenen sichtbar. Heute heißt der Sputnik nicht mehr Sputnik, sondern Internet. Wie sehr es ihnen Angst macht, sieht man daran, wie in der letzten Zeit aus immer mehr Richtungen versucht wird, ein Verbot und eine Kontrolle des freien Zugangs zu freier Information zu verbieten. Macht mal würde ich sagen. Es freut mich zu sehen, daß sich Geschichte wiederholt und das Ende nahe ist. Ich freue mich schon auf den Tag, wo die Machtmarionetten zusammen mit ihren Spielern von heute öffentlich auf dem Marktplatz der Stadt Ihre Verbechen und Lügen vorlesen und gestehen müssen, die man jetzt schon im Internet nachlesen kann. Und das das Pfeifen des Windes jetzt schon lauter wird, ist unüberhörbar…