Für mein aktuelles Buchprojekt war ich auf der Suche nach Informationen zun den Ringen der Erde. Dabei bin ich auf ein sehr schönes Video gestoßen, daß zeigt, wie es aussehen könnte, wenn die Erde Ringe, so wie der Saturn, besäße.
Das Video ist in Englisch, aber grötenteils selbsterklräen. Viel Freude damit.
Ich möchte heute mal eine neue Reihe Eröffnen mit Hinweisen auf interessante und beachtenswerte Internetseite.
Gleich für die erste Epfehlung ist der Begriff Surftip völlig falsch. Mal nur vorbeisurfen ist zu wenig. Diese Seite ist so interessant und umfangreich, daß man sich ein bisschen Zeit nehmen sollte.
Die Tetraktys ist eines der Symbole aus der Schule des Pythagoras. Sie ist aber Gleichzeitig der Schlüssel zu einem sehr viel tieferen Verständnis der Geometrie, der Zahlen und der welt, die uns umgibt.
Auf der Seite von Holger Ullmann entfaltet sich die ganze Bandbreite von Bedeutungen. Auf der sehr aufwendig und hervorragend gestalteten Internetseite kann viel interessantes Material finden. Schon die Einführungsseite bietet mehrere Unterpunkte. Allein der letzte Unterpunkt bietet 7 Kapitel zur Person Pythagoras an.
Die weiteren Unterpunkte Geometrie, Zahlentheorie, Harmonik, Mystik und Philosophie, sind genauso umfangreich. Manche unterpunkte sind noch in Arbeit und Entwicklung. Also lohnt es sich immer mal wieder vorbei zu schauen.
Alle Freunde der besonderen obertonreichen Musik, für die hier immer mal wieder ein Hinweis erscheint, möchte ich auf eine neue Veranstaltung hinweisen. Vom 11. bis 13. September finden in Dresden die Obertontage statt. Jan Heinke und die 1001 Märchen GmbH haben wieder ein umfangreiches Programm zusammengestellt, auf das man sehr gespannt sein darf. Hier gibt es weitere Infos. Vielleicht trifft man sich ja dort.
Als Kind der Wende ist es eine Gnade, auch einmal zurückblicken zu können auf das Ende und den Wandel eines überkommenen Gesellschaftssystems. Mal ganz grob skizziert ergibt sich folgendes Bild:
1985 kommt in Rußland Michael Gorbatschow an die Macht. Mit ihm weht ein neuer Wind durch die Flure der Macht. Glasnost (Offenheit) und Perestroika (Umstrukturierung). Ein bisschen von diesem Wind wehte zu uns ins Tal der Ahnungslosen über die Zeitschrift Sputnik. Da dies aber gefährlich geworden war für die damalige Führung der DDR wurde der Sputnik im November 1988 verboten. Geholfen hat es aber nicht. “Mit dem Verbot heizte die SED-Führung den Unmut in der DDR und sogar in der Partei weiter an.” Ein Jahr später war die Mauer Geschichte und vom Sputnik wurde eine Sonderausgabe gedruckt mit den wichtigsten Artikeln der nicht gedruckten Zeit…
Auch heute befinden wir uns am Ende eines Herrschaftssystem. Der Wandel wird auf allen Ebenen sichtbar. Heute heißt der Sputnik nicht mehr Sputnik, sondern Internet. Wie sehr es ihnen Angst macht, sieht man daran, wie in der letzten Zeit aus immer mehr Richtungen versucht wird, ein Verbot und eine Kontrolle des freien Zugangs zu freier Information zu verbieten. Macht mal würde ich sagen. Es freut mich zu sehen, daß sich Geschichte wiederholt und das Ende nahe ist. Ich freue mich schon auf den Tag, wo die Machtmarionetten zusammen mit ihren Spielern von heute öffentlich auf dem Marktplatz der Stadt Ihre Verbechen und Lügen vorlesen und gestehen müssen, die man jetzt schon im Internet nachlesen kann. Und das das Pfeifen des Windes jetzt schon lauter wird, ist unüberhörbar…
Weil ich gerade mit Stephan drüber gesprochen habe und weil dieser Sommer im Moment nicht so recht weiß, wo er hin will, mache ich heute mal einen Wintereintrag. Hier ein kleines Video über Wilson Bentley, der wohl der erste Mensch der Neuzeit war, der Schneeflocken fotografiert hat. Auch wenn das Video nur kurz ist, zeigt es doch einen Einblick in eine wundervolle Welt, die immer wieder zum Staunen einlädt wegen der puren Schönheit ihrer Geometrie…
Im letzten Jahr habe ich hier auf das gemeinsame Konzert mit Jan Heinke, Volker Lauckner und Andreas Brinsa im Völkerschlachtdenkmal in Leipzig hingeweisen. Für alle, die im letzten Jahr die Gelegenheit verpasst haben, gibt es auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, obertonreicher heilender Musik zu lauschen.
Am 16. Mai 2009 um 20 Uhr werden Jan, Volker und Andreas diesmal ohne mich gemeinsam ein Konzert im Friedelhof in Thierbaum geben. Sehr wahrscheinluch besteht auch die Möglichkeit, einen neuen Klangstein zu hören. Ich werde wahrscheinlich auch vor Ort sein, aber eben nicht spielen. Nähere Informationen zum Konzert gibt es hier. Eine schöne Rezension zum Konzert in Leipzig im letzten Jahr gibt es bei Jamma.
Es gibt ein Phänomen, das seit Jahrhunderten schon die Menschheit begleitet. Es betrifft eigentlich alle Bereiche unserer Gesellschaft und der Menschheit als solches. Die Rede ist von den Kornkreisen.
Jedes Jahr entstehen zwischen 150 und 300 Kreise und Figuren im Korn. Was daran Besonderes ist? Es ist doch schon längst geklärt, daß es alle Zeichen in unseren Feldern menschlichen Ursprungs ist? Gibt es nichts wichtigeres, womit wir uns beschäftigen sollten? Ich meine nein. Wir sollten uns endlich einmal intensiver mit dem Phänomen der Kornkreise auseinandersetzen.
Es gibt so viele Themen, die an den Kornkreisen untersucht werden könnten. Aus geometrischer Sicht sind die Muster interessant. Was hier an mathematischem Grund- und Spezialwissen enthalten ist, sollte jeden Mathematiker reizen, sich intensiver damit zu beschäftigen. Andererseits gibt es Muster, die beinahe völlig unmöglich von Menschenhand herzustellen sind, geschweige denn innerhalb einer Nacht. Auf dem Kunstmarkt passiert viel auf vielen Ebenen, aber die Kornkreise wären es Wert, eine eigene Gattung der Land-Art zu werden. All das findet aber nicht in der Zeitung statt, höchstens mal als Meldungen, die zwar mit Kornkreis anfängt, aber in bester Propagandamanier den Leser weglenkt von der eigentlichen Frage wer oder was solche schönen und komplexen Formen macht hin zu dem Hinweis, als Autofahrer doch aufzupassen auf liebestolle Hirsche. Wer hat ein Interesse daran, daß das Thema nicht in den Medien auftaucht?
Um so erfreulicher ist es, daß eben jetzt zu Beginn des neuen Frühlings ein Film zum Thema erschienen ist.